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Das buddhistische Zentrum Auenbüttel gehört zu den ältesten Zentren in Deutschland. Am 17. November 1980 kam der Däne Ole Nydahl (damals noch kein “Lama”) auf Einladung von Emanuel Segebrecht (Emu) das
erste Mal nach Auenbüttel und startete den Diamantweg-Buddhismus in Dithmarschen mit einer kurzen Meditation. Es ist auch das älteste Zentrum Schleswig-Holsteins; es gab schon welche vor uns, jedoch keins das bis
heute besteht. Und vor allem - das ist fast einmalig im Buddhismus in Deutschland - es blieb all die Jahre immer an einem Ort nämlich in Auenbüttel, Haus Nr.8, heute besser bekannt als das Stupa-Haus.
Zum 25jährigen Bestehen gab es ein Fest mit Musik-Kapelle, Sekt und Imbiss. Man versammelte sich um die 1996 von Teschou Rinpoche gebaute Stupa: Begrüssung durch Emu, der das Zentrum von Anfang an geleitet hat.
Ein Kurz-Vortrag von Joachim Fesek (er stammt aus der Marner Gegend) folgte und gab den Anwesenden einen Überblick über den Buddhismus wie er heute von Lama Ole Nydahl und dem 17. Karmapa gelehrt wird. Unser
Bürgermeister, Harm Schloe, war auch gern bereit, die Gäste zu begrüssen. Es waren fast 100 Besucher -vor Allem Nicht-Buddhisten- die sich das Ganze mal unverbindlich aus der Nähe ansehen wollten. Als die fetzige
Musik verklungen war, gab es “Buddhismus zum Anfassen”, also eine Meditation., wie sie heute vielerorts durchgeführt wird.
(Diese Meditation kann man ohne Vorbedingungen an jedem Dienstag 20:30 mit machen, auch wenn man ganz neu ist !)
Ein paar Tage später folgt dann die Party für die vielen Helfer und Freunde des Zentrums...
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